Exponat der Woche

Die elektrische Haartrockenhaube: Viel heiße Luft um Frisuren


Ihr Aussehen erinnert eher an ein Requisit aus einem Science-Fiction Film als an ein in Friseursalons alltägliches Objekt. Trotzdem ist diese Haartrockenhaube ein gutes Beispiel dafür, wie die Nutzung von Elektrizität Eingang in das tägliche Leben fand und in zunehmendem Maße von einem Luxus zur Selbstverständlichkeit wurde. So wird man heutzutage keinen Friseursalon mehr finden, in dem nicht eine moderne Variante dieses Gerätes in Betrieb ist.

Auch wenn sich diese elektrische Haartrockenhaube äußerlich recht deutlich von heutigen Modellen unterscheidet, funktioniert sie doch nach demselben Prinzip: Luft wird angesaugt, durch eine elektrische Heizspirale erwärmt und durch Löcher in der Haube wieder nach draußen geblasen. Frisurmoden mögen kommen und gehen, die elektrische Haartrockenhaube jedoch bleibt unentbehrlich für Bubikopf oder Lockenpracht.

Exponat des Deutschen Museums in München

Deutsches Museum in München

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Wissenschaftsjahr 2010