Übersicht Exponate
- Die Energie-Skulptur
- Energie für eine zuverlässige Stromversorgung
- Perpetuum mobile: Der Traum von unendlicher Energie
- Die Steinsäge – Wasser bändigt Stein
- Kabel: Kunstwerke voller Energie
- Energiewunder Federn
- Lilienthals Fluggleiter: Getragen von der Energie des Windes
- SWARM – die Zukunft der Mobilität
- Feuermusik auf der Wasserorgel
- Fossiles Lorbeerblatt: ein Blatt voller Energie
- Der Verbrennungskalorimeter
- Mechanischer Trockenrasierer: Der Schlüssel zur glatten Haut
- Das Spiritus-Bügeleisen: Einmal Volltanken bitte!
- Das energieautarke Solarhaus
- Stinkende Riesenblüte – Rafflesia ist die Größte
- Quecksilberdampfgleichrichter: Riesenhaft und empfindlich
- Wellenkraftwerk und Turbine: Die Kraft der Wellen nutzen
- Der elektrische Schuhtrockner: Trockene Füße dank Elektrizität
- Die elektrische Bratpfanne: Heute gibt es Kabelsalat!
- Sprungwunder Floh
Exponat der Woche
Die elektrische Haartrockenhaube: Viel heiße Luft um Frisuren
Ihr Aussehen erinnert eher an ein Requisit aus einem Science-Fiction Film als an ein in Friseursalons alltägliches Objekt. Trotzdem ist diese Haartrockenhaube ein gutes Beispiel dafür, wie die Nutzung von Elektrizität Eingang in das tägliche Leben fand und in zunehmendem Maße von einem Luxus zur Selbstverständlichkeit wurde. So wird man heutzutage keinen Friseursalon mehr finden, in dem nicht eine moderne Variante dieses Gerätes in Betrieb ist.
Auch wenn sich diese elektrische Haartrockenhaube äußerlich recht deutlich von heutigen Modellen unterscheidet, funktioniert sie doch nach demselben Prinzip: Luft wird angesaugt, durch eine elektrische Heizspirale erwärmt und durch Löcher in der Haube wieder nach draußen geblasen. Frisurmoden mögen kommen und gehen, die elektrische Haartrockenhaube jedoch bleibt unentbehrlich für Bubikopf oder Lockenpracht.
Exponat des Deutschen Museums in München
Deutsches Museum in München
Ob Schülerferienprogramme rund um die Zukunft der Energie, Workshops zum ... >>


