Übersicht Partnermuseen
Forschungsmuseen in der Leibniz-Gemeinschaft
- Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz
- Deutsches Bergbau-Museum in Bochum
- Deutsches Museum in München
- Deutsches Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven
- Germanisches Nationalmuseum in Nürnberg
- Museum für Naturkunde in Berlin
- Römisch-Germanisches Zentralmuseum in Mainz
- Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main
- Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn
Weitere Museen und Partner
- Energie-Museum Berlin
- Brikettfabrik LOUISE
- Deutsches Technikmuseum Berlin
- Deutsches Museum Bonn
- Museum der Arbeit in Hamburg
- Museum für Energiegeschichte(n) in Hannover
- Sächsisches Industriemuseum: Energiefabrik Knappenrode
- Museum Industriekultur Nürnberg
- Ausstellung „Energie = Arbeit“
- Rheinisches Industriemuseum – Schauplatz Engelskirchen
Römisch-Germanisches Zentralmuseum in Mainz
Unsere Menschheitsgeschichte - eine Geschichte der Nutzung von Energie
Schon immer nutzten unsere Ahnen natürliche Energien wie Wind, Wasser und die eigene Muskelkraft. Im Wissenschaftsjahr Energie zeichnet das Römisch-Germanische Zentralmuseum archäologische Objekte aus, die in der Geschichte der Energienutzung eine bedeutende Rolle spielen, und beteiligt sich so an der Energieroute der Museen.
Steinsäge aus Ephesos sägte mit Wasserkraft
Beispielsweise schöpfte das – heute leider zerstörte – Original einer römischen Wasserorgel seine Energie aus der Nutzung der Wasserkraft auf minimalem Raum. Ein Nachbau der Orgel ist im Museum zu sehen. Dagegen nutzte die byzantinische Steinsäge aus Ephesos, eine in der Antike überaus moderne Maschine, die Wasserkraft in großem Maßstab – ein Modell ist im Vulkanpark zu besichtigen. Die römischen Schiffe im Museum für Antike Schiffahrt, darunter fünf Originale aus dem 3./4. Jahrhundert n.Chr., vergegenwärtigen die Nutzung von Wind- und Muskelenergie auf dem Wasser.
Archäologie und Energie an vier Standorten
Das Römisch-Germanische Zentralmuseum ist zugleich Forschungsinstitut und Museum für Archäologie. Als eines von acht Forschungsmuseen gehört es zur Leibniz-Gemeinschaft. An vier Standorten in Rheinland-Pfalz erhält der Besucher über die Schausammlungen und Ausstellungen tiefe Einblicke in verschiedene Themen der archäologischen Forschung - von der Steinzeit bis ins Mittelalter. Im Stammhaus, dem Kurfürstlichen Schloss Mainz, befinden sich die Abteilungen Vorgeschichte, Römerzeit und Frühes Mittelalter. Weitere Standorte sind das Museum für Antike Schiffahrt, das Museum für die Archäologie des Eiszeitalters und der Vulkanpark.
Adressen:
Römisch-Germanisches Zentralmuseum
Ernst-Ludwig-Platz 2
55116 Mainz
Tel.: + 49 (0) 6131/9124-0
Fax: + 49 (0) 6131/9124-199
Museum für Antike Schiffahrt
Neutorstraße 2b
55116 Mainz
Tel.: + 49 (0) 6131/28663-0
E-Mail: service@rgzm.de
Öffnungszeiten:
Di – So und an Feiertagen, 10 – 18 Uhr
Museum für die Archäologie des Eiszeitalters
Schloss Monrepos
56567 Neuwied
Tel.: + 49 (0) 2631/9772-0
Fax: + 49 (0) 2631/76357
E-Mail: info-altsteinzeit@rgzm.de
Öffnungszeiten:
Di – So und an Feiertagen, 10 – 18 Uhr
Der Eintritt für die Dauerausstellungen im RGZM und im Museum für Antike Schiffahrt ist frei, im Museum für die Archäologie des Eiszeitalters gelten folgenden Eintrittspreise:
Erwachsene € 3,00
Schüler € 1,50
Kinder im Vorschulalter frei
Familienkarte: 2 Erwachsene und 2 Kinder € 7,00
jedes weitere Kind € 1,00
Führungen
Führungsgebühr für Gruppen € 30,00 zuzüglich Eintritt
Schulführungen
Schulklassen Kreis Neuwied: pro Kind € 1,50 pro Begleitperson € 3,00
Schulklassen von außerhalb Kreis Neuwied: pro Kind € 2,50
pro Begleitperson € 3,00
Website des Römisch-Germanischen Zentralmuseums
VULKANPARK GmbH
Infozentrum
Rauschermühle 6
56637 Plaidt
Telefon: 02632-9875-0
Telefax: 02632-9875-20
E-Mail: info@vulkanpark.com
Öffnungszeiten:
Di – Fr, 9 – 17 Uhr, Sa – So und an Feiertagen 11 – 18 Uhr
Website des Vulkanparks mit weiteren Informationen
Exponate
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Wasser bewegt – Vorführung einer antiken Steinsäge
Steine zuzuschneiden war in der Antike Sklavenarbeit. Im antiken Ephesos ... >>




