Museum für Energiegeschichte(n) in Hannover

Exponate aus 150 Jahren Energieanwendung


Das Museum für Energiegeschichte(n) beteiligt sich mit vielfältigen Angeboten an der Energieroute der Museen im Wissenschaftsjahr 2010.

Ob Glühlampe, Telefon oder Radio – die großen Erfindungen des Industriezeitalters haben eines gemeinsam: Ohne Energie hätte es sie nie gegeben. Dabei hat jede Erfindung ihre eigene, ganz besondere Geschichte – das Museum für Energiegeschichte(n) in Hannover hat sie zusammengetragen.

Kuriositäten und Klassiker der Technikgeschichte

Maschinen, mit denen man Strom erzeugt, wenn man an einer Kurbel dreht, klappernde Handstaubsauger, die auch Haare trocknen können oder ein leuchtender Pilz zum Strümpfe stopfen: Über 1 000 Kuriositäten und Klassiker der Technikgeschichte laden ein zu einer Zeitreise durch die Energieanwendung des vergangenen Jahrhunderts. Viele alltägliche Geräte faszinieren oder regen zum Schmunzeln an, etwa frühe elektrische Brotröster oder Holzbottichwaschmaschinen. Ob Bogenlampe, Gaskühlschrank oder Zigarrenanzünder: Das Staunen über die technischen Details und die Erkenntnis, dass sich in jeder Erfindung auch stets ein Stück Sozial- und Zeitgeschichte widerspiegelt, machen den besonderen Reiz dieser im Jahr 1979 gegründeten Ausstellung aus.

Zu vielen Exponaten und Themen stehen Informationsblätter zur Verfügung, in denen Hintergründe erläutert sowie gesellschafts- und wirtschaftspolitische Zusammenhänge dargestellt werden.

Adresse:

Museum für Energiegeschichte(n)
Humboldtstraße 32
30169 Hannover
Tel.: (05 11) 12 31 16-3 49 41
Fax: (05 11) 12 31 16-4 02 41
Mail: museum@energiegeschichte.de

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag 9 bis 16 Uhr
Führungen von Gruppen ab zehn Teilnehmer nach Vereinbarung
Eintritt frei

Website des Museums für Energiegeschichte(n)

Exponate

Vortrag über Geothermie

Aus der Veranstaltungsreihe “Energie und Innovation” Dr.  Peter Gerling von der ... >>

Vortrag über Offshore-Windparks

Aus der Veranstaltungsreihe “Energie und Innovation” Prof. Dr.-Ing. habil. Lutz Hofmann vom ... >>

Wissenschaftsjahr 2010